bleiberecht!

Bielefeld, 10.12.: Demonstration für Bewegungsfreiheit | Donnerstag, 10.12., 16h ab Hauptbahnhof


Demonstration für Bewegungsfreiheit! Am Donnerstag, 10. Dezember 2009, um 16h ab Hauptbahnhof/Bielefeld
Für ein Recht auf Bewegungsfreiheit für alle!

Der 10. Dezember wird weltweit als "Tag der Menschenrechte" begangen. Das wollen wir zum Anlass nehmen, um an die menschenverachtende und rassistische Migrationspolitik Deutschlands zu erinnern und um auf die verheerende Situation tausender Menschen, die dieser Politik ausgesetzt sind, aufmerksam zu machen!

Freedom of Movement!
Recht auf Bewegungsfreiheit!

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Donnerstag, 12.11.: Demonstration in Hannover | Keine Abschiebung von Roma-Flüchtlingen in den Kosovo! | 13h vor dem Hbf./Hannover



Demonstration am 12.11.2009 in Hannover:
Keine Abschiebung von Roma-Flüchtlingen in den Kosovo!
Für ein sicheres Aufenthaltsrecht auch für Roma!

13:00 Uhr / Ernst-August-Platz (vor dem Hauptbahnhof), Hannover









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Demo in Bremen parallel zur imk: hier geblieben! jetzt erst recht! | Mittwoch, 2.12. - 17 Uhr | Bürgerweide/Hbf Bremen



Demonstration gegen Abschiebung in Bremen in Zusammenhang mit der gleichzeitig in Bremen tagenden Innenministerkonferenz:
hier geblieben! jetzt erst recht! | Mittwoch, 2.12.2009 - 17 Uhr
Treffpunkt: Bürgerweide, hinter Hauptbahnhof Bremen
Treffpunkt in Göttingen: 12h45 Bahnhofsvorplatz. Fahrt mit Niedersachsenticket um 13h07, Ankunft in Bremen: 16h39 (Rückfahrt schaffen wir auch noch)




  Umfassendes Bleiberecht für alle!
  Aufhebung der Stichtagsregelung!
  Absehen von der Voraussetzung der Lebensunterhaltssicherung!
  Verzicht auf weitere Ausschlussgründe!
  Abschaffung der Residenzpflicht!
  Abschaffung der Unterbringung in Lagern!

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Demo in Münster: Keine Abschiebung von Roma in den Kosovo | Samstag, 21.11. | 13 Uhr ab Berliner Platz/Hbf. Münster (Westf.)


Überregionale Demonstration in Münster | SOS - Keine Abschiebung von Roma in den Kosovo
Samstag, 21.11.09 - 13 Uhr | Berliner Platz/Hbf. Münster (Westf.)
Fahrmöglichkeit ab Göttingen mit Wochenendticket um 9h12, Ankunft in Münster: 12h47

Wir fordern von den Innenministern der Länder und des Bundes:
Keine Abschiebungen von Roma oder anderen Minderheiten in den Kosovo! Sofortiger Abschiebungsstopp!
Schutz und Asyl für ALLE verfolgten Roma! Bedingungsloses Bleiberecht für ALLE Roma und andere Minderheiten aus dem Kosovo!


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Kundgebung am 3.11.09 in Frankfurt/Main: Internierungslager Paganí schließen! "Dublin II"-Abschiebungen stoppen!


Internierungslager Paganí auf Lesvos schließen! "Dublin II"-Abschiebungen stoppen!

Wanderkundgebung in Frankfurt | Dienstag, 3.11.09 | 16h Griechisches Konsulat, Zeppelinallee 43 | 17h30 Konstablerwache

Einrichtung offener Aufnahmeeinrichtungen auf den griechischen Inseln!
Zugang für Flüchtlinge zum Asylverfahren in einem Land ihrer Wahl! Frontex auflösen - für globale Bewegungsfreiheit!

Treffpunkt in Göttingen zur gemeinsamen Fahrt mit Regionalzügen: 11 Uhr Bahnhofsvorplatz.

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nolager:

Vortrag: Kosovo-Roma zwischen Flucht und Abschiebung

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Donnerstag, 29. Oktober 09 | 19.30 Uhr | DGB-Haus

Verdammt, vertrieben, abgeschoben.
Kosovo-Roma zwischen Flucht und Abschiebung.

Zu Gast: Dr. phil. Karin Waringo

Prozess in Hamburg im Oktober und November: „Chaos-Randale am Flughafen“

... betitelte die Bildzeitung ihren Artikel über die Abschlußdemo des letztjährigen Antira-Camps in Hamburg und war damit mal wieder so weit von der Realität entfernt wie nah am Polizeibericht. Da von Randale keine Spur war, muss den zahlreich anwesenden Bullen wohl reichlich langweilig geworden sein. Ein Mitglied der Einsatzleitung entschloß sich jedenfalls, eine Person aufgrund eines am „Befehlskraftwagen“ angebrachten Aufklebers wegen Sachbeschädigung (!) festzunehmen.

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Demonstration in Göttingen | Keine Abschiebung in den Kosovo! Bleiberecht für alle!

Donnerstag | 2. Juli 2009 | 15 Uhr | Gänseliesel

Am Freitag Vormittag wurde der Vater einer sechsköpfigen Göttinger Roma-Familie in Abschiebehaft genommen. Nach 17 Jahren Aufenthalt in der BRD soll der 40-jährige Rama Semsedin am Donnerstag, 2. Juli abgeschoben werden. Er wird damit von seiner Familie getrennt. Die vier Kinder sind zwischen 12 und 15 Jahre alt und alle in Deutschland geboren.

Mit der Trennung der Familien versuchen Abschiebebehörden den Druck auf die Verwandten zur sogenannten freiwilligen Ausreise zu erhöhen.

Rama Semsedin ist der erste bekannt gewordene Versuch einer Abschiebung in Göttingen und Niedersachsen seit der Ankündigung neuer Massenabschiebungen Ende letzten Jahres. Eine Abschiebewelle in Göttingen steht bevor: Seit April 2009 haben viele Göttinger Roma-Familien Ausweisungen und Ausreisetermine zugestellt bekommen.

Wir wollen die Abschiebung nicht tatenlos hinnehmen und unseren Protest dagegen auf die Straße tragen! Die Demo kann nur ein erster Schritt sein, um die kommenden Abschiebungen zu verhindern. Kommt zur Demo und unterstützt die Flüchtlinge im Kampf gegen Abschiebungen!

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Aktionstreffen gegen Abschiebungen

Am Dienstag, 7.7.09 findet das nächste Treffen gegen die Abschiebung in den Kosovo statt. Um 20 Uhr im Autonomicum, dem Freiraum-Cafe im Blauen Turm am Campus.

Weiter Infos und Termine:
papiere-fuer-alle.org
projektroma.com

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Gegen Krieg und Abschiebung! Bleiberecht für Roma, Ashkali und Gorani! Demonstration am 24. März in Göttingen

Demonstration am Dienstag, 24. März | 17 Uhr | Gänseliesel | Göttingen

Am 24. März 1999 – vor zehn Jahren – begann der Nato-Angriff auf Serbien und das Kosovo.
Der Kosovokrieg war der erste Angriffskrieg mit deutscher Beteiligung seit 1945 und machte gezielt große Teile der Bevölkerung zu Flüchtlingen. Insbesondere Roma, Ashkali, Gorani und Angehörige anderer Minderheiten gerieten in den Fokus der Bombenangriffe und der Vertreibungsstrategien der mit der Nato verbündeten albanischen UCK.
Zehn Jahre nach dem Krieg stehen in der BRD und Europa Massenabschiebungen tausender Kosovo-Flüchtlinge bevor.
Nach Zählung von Pro Asyl leben 34.000 Flüchtlinge aus dem Kosovo in der BRD ohne sicheren Aufenthaltsstatus. Sie leben mit Duldung, in Lagern, ohne Existenzgrundlage und in ständiger Angst vor der möglichen Abschiebung. In Göttingen leben etwa 500 Kosovo-Flüchtlinge in dieser Situation!

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4.3.09 // Aufnahme irakischer Flüchtlinge kann nur ein erster Schritt sein [Pressemitteilung]

Amnesty International, Pro Asyl und das Diakonische Werk der EKD fordern die kontinuierliche Aufnahme von Flüchtlingen in Deutschland

BERLIN, 04.03.2009 - Die Aufnahme irakischer Flüchtlinge in Deutschland ist begrüßenswert, kann aber nur ein erster Schritt sein. Deutschland sollte sich im Rahmen von Neuansiedlungsprogrammen dringend verpflichten, ein jährliches Kontingent von Flüchtlingen dauerhaft aufzunehmen und zu integrieren. Dies haben Vertreter von PRO ASYL, Amnesty International und des Diakonischen Werks der EKD heute in Berlin gefordert. Anlass ist das bevorstehende Eintreffen der ersten von insgesamt 2.500 irakischen Flüchtlingen, deren Aufnahme die Bundesregierung im letzten Jahr zugesagt hatte. Mitte März sollen die ersten Iraker in Deutschland ankommen.

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Drohende Abschiebung der Roma in Deutschland | Diskussion- und Infoveranstaltung des Projekt Roma Centar am 15.3.

Am Sonntag, 15.März.2009, 14.00 Uhr
im Haus der Kulturen, Hagenweg 2e (hinter der Musa)

bleiberecht jetzt!

Die drohende Abschiebung der Roma in den Kosovo, wo sie weder von aussichtsreichen Bildungs- und Arbeitschancen, noch von guten Wohnunterkünften oder von einer sichernden Sozialversicherung erwartet werden, ist zugleich eine Abschiebung ins Ungewisse.

Aufgrund dieser Perspektiven und auch weil viele der Roma, besonders aus der jungen Generation, die teilweise sogar in Deutschland geboren wurden, kein Albanisch sprechen, sehen sie keine Zukunft darin, in den Kosovo "zurückzukehren".

Viele der Roma -Flüchtlinge leben schon seit 15 Jahren (und länger) in Deutschland. Kinder und Jugendliche würden bei einer Abschiebung aus ihrer Schule und ihrem Lebensmittelpunkt gerissen werden. >>>

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2.2.09 // Jahresbericht der Abschiebungsbeobachtung Rhein-Main erschienen

FRANKFURT.- Dramatische Lebensgeschichten und Schicksale verbergen sich hinter der Abschiebung von Flüchtlingen und Asylbewerbern am Frankfurter Flughafen. Das bestätigt der zweite Jahresbericht 2007/2008, den die Abschiebungsbeobachterinnen der katholischen und evangelischen Kirche am Frankfurter Flughafen jetzt vorgelegt haben. Im Jahr 2007 wurden 4500 Menschen abgeschoben, 25 Prozent weniger als im Vorjahr. Rund 300 Abschiebungen wurden im Berichtsjahr von den Abschiebungsbeobachterinnen begleitet.

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Für die Rückkehr von Gazale Salame! Aufruf zur Kundgebung am Montag, 9. Februar 2009

Vor vier Jahren wurde die Familie von Gazale Salame und Ahmet Siala durch eine Abschiebung auseinander gerissen. Seither lebt die Familie zwangsweise in ver-schiedenen Ländern: Gazale überlebt mit den beiden Kindern Schams (5) und Ghazi (4) mehr schlecht als recht in einer Vorstadtsiedlung von Izmir (Türkei). Ahmet lebt mit den Töchtern Amina (11) und Nura (10) in Dingelbe im Landkreis Hildesheim. Aus Anlass des vierten Jahrestages der Abschiebung von Gazale Sala-me rufen wir zur Kundgebung auf: Für die Rückkehr von Gazale, Schams und Ghazi zu ihrer Familie!

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Bericht über die brutale Abschiebung von Familie Bulut (11.12.08)

... Die Familie ging davon aus, dass sie wegen der aufschiebenden Wirkung des Eilantrages noch Schutz vor einer Abschiebung genieße. In der Nacht von Dienstag, dem 23.9., auf Mittwoch, dem 24.9., zwischen 3 und 4 Uhr hörten sie, dass sich jemand gewaltsam an ihrer verschlossenen Haustür zu schaffen machte. Die Kinder dachten an Einbrecher. Die Situation muss zusätzlich beängstigend gewesen sein, da es in der Umgebung schon zu Vorfällen gekommen war, bei denen bewaffnete Rechtsextreme in die Wohnungen von Ausländern eingedrungen waren. Die Polizei klingelte nicht, klopfte nicht an, sondern versuchte gleich, das Schloss aufzubohren. Da ein Riegel vorgeschoben war, kamen sie so nicht weiter. Der Türgriff wurde abgesägt. Mit einem Rammbock ist schließlich die Tür aufgebrochen worden. ...

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