Lampedusa-Bündnis

We Say: Open the Doors! Let the Refugees Come! Let the Lives be Saved!

Am vergangenen Samstag, den 24.11.2018 gedachten 70 TeilnehmerInnen der über 35.000 Toten an den europäischen Außengrenzen seit 2002. Unter Ihnen Farhad Ali Baloch, Geflüchteter aus Göttingen. Seinen Beitrag dokumentieren wir hier:

 My dear people of Gottingen!

Today we gather to speak loud in one voice to tell the refugees who are trying to escape war in the countries passing through Mediterranean that WE ARE WITH YOU! We feel your pain and We know your sufferings.

initiativen:

Göttingen muss endlich ein sicherer Hafen werden!

Kundgebung, Sa., 24.11.2018, 12:00,

Altes Audimax, Weender Landstr. 2

Dass Göttinger Lampedusa-Bündnis mahnt:

 

Jede fünfte Person, die den Weg über das Mittelmeer sucht, ertrinkt oder gilt als vermisst.

 Göttingen muss endlich ein sicherer Hafen werden!

initiativen:

themen & kampagnen:

Fluchtursachen aus postkolonialer Perspektive

Göttingen. Wieso verlassen Menschen ihre Heimat? Und was hat das aus postkolonialer Perspektive mit Europa / Deutschland zu tun? Und welche Bedeutung hat darin zirkuläre Migration? Über diese Fragen und seine Erfahrungen als Aktivist im transnationalen Netzwerk Afrique Europe Interact (AEI) spricht Alassane Dicko aus Mali in einem Gespräch mit Olaf Bernau (No Lager, Bremen) am Dienstag, 27.09., 19:30 Uhr, im Apex.

initiativen:

Veranstaltungsreihe zu Fluchtursachen des Lampedusa-Bündnis'

Afghanistan - Türkei - Kosovo - Die Liste der angeblich »sicheren Herkunftsstaaten« wird immer länger. Mit der Sicherheits- und Menschenrechtslage in diesen Ländern hat das aber nichts zu tun. Ab Monatg, den 20. Juni wird das Lampedusa-Bündnis mit einer Veranstaltung zu Afghanistan die Reihe über die aktuellen Zynismen deutscher Flüchtlingspolitik fortsetzen.

bleiberecht_fuer_roma:

initiativen:

stop deportation:

themen & kampagnen:

Refugees welcome

Lampedusa ist überall - Willkommen in Göttingen! Lampedusa est partout - Bienvenue à Göttingen

Das Lampedusa-Bündnis lädt Euch als BündnispartnerInnen oder Einzelpersonen zur Mitarbeit ein , denn: Bilder von Booten voller Menschen und Leichensäcken dicht an dicht erreichten uns Jahr für Jahr, allein seit 2002 sind es nun über 35.000 Tote, die der europäischen Flüchtlingspolitik zum Opfer fielen. Und die europäische Flüchtlingspolitik will auch weiterhin die Unnützen abschrecken, um sich an den Nützlichen zu bereichern.

initiativen:

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