no lager

Demo in Gifhorn: Wohnungen für Flüchtlinge! Schließung der Gemeinschaftsunterkunft Meinersen! | Samstag, 28.8., 12 Uhr | Bahnhofsvorplatz

Für Sonnabend, den 28. August rufen die BewohnerInnen des Flüchtlingswohnheims in Meinersen im Landkreis Gifhorn zusammen mit UnterstützerInnen unter dem Motto "Wohnungen für Flüchtlinge - Schließung der Gemeinschaftsunterkunft Meinersen" erneut zu einer Demonstration auf.

Wann? Samstag, 28.08.2010, 12 Uhr
Wo? Bahnhofsvorplatz des Bahnhofs "Gifhorn Stadt" (Bahnhofstraße)

Fahrtmöglichkeit mit Niedersachsenticket ab Göttingen: 9h07 via Hannover

Abschiebeknäste schließen - Abschiebungen stoppen! Demo gegen den Abschiebeknast in Büren | Samstag, 25.9., 12 Uhr

Zwischen der Kleinstadt Büren im Kreis Paderborn und einer Autobahnauffahrt liegt versteckt im Wald der mit mehr als 300 Haftplätzen größte Abschiebeknast Deutschlands. Die Menschen, die hier eingesperrt sind, haben gegen kein Gesetz verstoßen. Die meisten von ihnen sind vor Bürgerkrieg, Armut, Folter und Mord aus ihrer Heimat geflohen. Um einen Menschen in Abschiebehaft zu stecken, reicht allein der "begründete Verdacht" aus, dass sich dieser seiner Abschiebung entziehen will. Erst jüngst haben sich zwei Häftlinge in Hamburg und ein Inhaftierter in Hannover in Abschiebehaft das Leben genommen. Tote, die die herrschende Abschiebepolitik zu verantworten hat.

Unsere Solidarität gilt den Verfolgten, den Illegalisierten, den Ausgebeuteten, den Abenteurern. Wer kommen will, soll kommen dürfen; wer bleiben will, soll bleiben dürfen!

Demo am 25. September 2010 ab 12:00 am Abschiebeknast Büren-Stöckerbusch, anschließend ab ca. 14 Uhr: Demo ab Domplatz Paderborn. Infos zur Anfahrt aus Göttingen hier.

Mobilisierungsveranstaltung in Göttingen: Freitag, 17.9., 20 Uhr im Café Kabale. Zu Gast ein Referent des Vereins Hilfe für Menschen in Abschiebehaft Büren e.V.

Demonstration gegen Abschiebehaft in Hannover | Freitag 9.7. | 17 Uhr Georgstraße / Hannover

Am Freitag, den 2. Juli hat sich Slawik C. in der Abschiebehaftanstalt in Hannover-Langenhagen das Leben genommen. Die Inhaftierung und die Vorbereitung der Abschiebung lief unter skandalösen Umständen. Zudem waren vier Abschiebegefangene im Hungerstreik.

Das Antirassismusplenum Hannover ruft aus diesem Anlass zu einer Demonstration auf.

Freitag, 09.07.2010, 17.00 Uhr
Ort: Hannover, Georgstraße (Schillerdenkmal/Bratwurstglöckle)

nolager:

Demo: Wohnungen für Flüchtlinge - Schließung der Gemeinschaftsunterkunft Meinersen | Samstag, 3. Juli 2010, 12 Uhr | Gifhorn

Flüchtlinge aus dem Landkreis Gifhorn (Niedersachsen), die dort in dem Ort Meinersen in einer Gemeinschaftsunterkunft leben, rufen für Sonnabend, den 3. Juli, 12.00 Uhr zu einer Demonstration für eine menschenwürdige Unterbringung auf. "Wohnungen für Flüchtlinge - Schließung der Gemeinschaftsunterkunft Meinersen" lautet das Motto der Demo. Es geht allerdings noch um weit mehr: Die Flüchtlinge unterliegen Sondergesetzen, die ihnen das leben Tag für Tag schwer machen. Sie sind ohne finanzielle Mittel und in isolierten Unterkünften weitgehend von der Gesellschaft ausgeschlossen.

Weg mit den rassistischen Sondergesetzen! Bleiberecht für alle geduldeten Flüchtlinge!

Fahrtmöglichkeit ab Göttingen: Metronom um 09:07 Uhr.

bleiberecht!:

Kundgebung am 3.11.09 in Frankfurt/Main: Internierungslager Paganí schließen! "Dublin II"-Abschiebungen stoppen!


Internierungslager Paganí auf Lesvos schließen! "Dublin II"-Abschiebungen stoppen!

Wanderkundgebung in Frankfurt | Dienstag, 3.11.09 | 16h Griechisches Konsulat, Zeppelinallee 43 | 17h30 Konstablerwache

Einrichtung offener Aufnahmeeinrichtungen auf den griechischen Inseln!
Zugang für Flüchtlinge zum Asylverfahren in einem Land ihrer Wahl! Frontex auflösen - für globale Bewegungsfreiheit!

Treffpunkt in Göttingen zur gemeinsamen Fahrt mit Regionalzügen: 11 Uhr Bahnhofsvorplatz.

bleiberecht!:

nolager:

Flüchtlingskongress über Lager und Isolationscamps in Erfurt, 26.-28.3.2009

themen & kampagnen:

nolager:

Vor einem Jahr starteten wir, die Katzhütter Flüchtlinge, den Protest für die Schließung des Lagers Katzhütte. Damals formulierten Flüchtlinge zum ersten Mal Forderungen zur Verbesserung ihrer Situation im Lager. Mit der Zeit entwickelte sich der Protest und mit ihm unserer Bewusstsein und unsere Forderungen, und der Kampf in Katzhütte wurde ein Vorbild für andere Flüchtlinge, noch immer versuchen andere, davon zu lernen. Ein Jahr danach ist die Situation in Thüringen und Saalfeld-Rudolstadt nicht dieselbe geblieben. Heute zieht sich die Ausbeuterfirma K + S zurück, das Landratsamt ist auf sich alleine gestellt. Die Schließung des Lagers durch die Flüchtlinge ist jetzt mit der Hand zu greifen, es steht kurz vor davor. Das Projekt der Landrätin zur Lagererhaltung beginnt zu bröckeln und braucht nur noch einen letzten Stoß um umzufallen. >>>

29.11.08 // Demonstration gegen den Frauen-Abschiebeknast in Neuss

nolager:

NGO decken Freiheitsberaubung von Flüchtlinge

Am 30. August wurden im Rahmen des Aktionstages ohne Abschiebungen Anzeigen gegen die Bundespolizei wegen Freiheitsberaubung gestellt. Der Verein „Hilfe für Menschen in Abschiebehaft Büren“ hat Beweise, dass Flüchtlinge regelmäßig am Flughafen rechtswidrig in Zellen gesperrt werden.
Doch anstatt diesen Skandal zum Thema zu machen, schweigen professionelle und kirchliche FlüchtlingsunterstützerInnen in NRW den Fall tot.

2.10.08 // Heraus auf die Straße - Flüchtlinge für die eigenen Rechte!

Am 02. Oktober 2008 gehen wir, Flüchtlinge aus Thüringen und anderen Bundesländern, für unsere Rechte auf die Straße.
Treffpunkt: Goetheplatz, Weimar 14:00

Aufbauend auf der nun 10-jährigen Existenz unserer Organisation „die Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen“ werden wir den Kampf für ein besseres Leben und gegen Abschiebung, Rassismus, Isolation und menschenunwürdige Behandlung energisch fortführen. >>>

nolager:

11.6.08 // Appell der Flüchtlinge aus Gehlberg mit Protest in Arnstadt

Im Rahmen der Solidarität mit den Protestierenden Flüchtlingen des Lagers Katzhütte lernten WIR, die Flüchtlinge aus Gehlberg, dass ein Kampf gegen das Lagersystem erstmal möglich ist. Weswegen WIR einen ähnlichen Protest für die Schließung des Lagers in Gehlberg beschlossen haben:

Wir wollen das GU Gehlberg schließen und Abschiebestopp für alle!
Dezentrale Unterbringung und Arbeitsrecht erkämpfen! >>>

nolager:

20.6.08// Landesverwaltungsamt Thüringen will den Protest der Flüchtlinge des Lagers Katzhütte/Thüringen mit Abschiebung brechen

"Der Protest der Flüchtlinge aus Katzhütte für die Schließung des abgelegenen und maroden Barackenlagers treibt Thüringer Behörden zu blindwütigen Bestrafungsaktionen. Insbesondere auf Mohammed Sbaih, der das Anliegen der Flüchtlinge in der Öffentlichkeit vertreten hat und der von den protestierenden Flüchtlinge als Sprecher benannt wurde, hat es die zuständigen Behörden abgesehen. Das Landratsamt Saalfeld versucht, die katastrophalen Bedingungen im Barackenlager Katzhütte herunterzuspielen, kann aber nicht leugnen kann, daß es wissentlich die Menschen dort darunter auch Kinder in von Schwarzschimmel befallenen Zimmern hat wohnen lassen."
>>> Zwei Pressemitteilungen der KARAWANE zu den aktuellen Ereignissen:

nolager:

SCHRITT FÜR SCHRITT…BAUSTEIN FÜR BAUSTEIN… werden wir die Isolation und Unterdrückung von Flüchtlingen in Thüringen aufbrechen!

SCHLIEßT DIE BARACKEN IN KATZHÜTTE !!!
The VOICE: Aufruf zur Schliessung des Asylbewerberlagers Katzhütte!

Der Protest der Flüchtlinge aus Katzhütte für die Schließung des abgelegenen und maroden Barackenlagers treibt Thüringer Behörden zu blindwütigen Bestrafungsaktionen. Insbesondere auf Mohammed Sbaih haben es die zuständigen Behörden abgesehen. Dieser wurde von den protestierenden Flüchtlingen als Sprecher benannt und hatte das Anliegen der Flüchtlinge in der Öffentlichkeit vertreten. Das Landratsamt Saalfeld versucht, die katastrophalen Bedingungen im Barackenlager Katzhütte herunterzuspielen , kann aber nicht leugnen, dass es wissentlich die Menschen dort, darunter auch Kinder, in von Schwarzschimmel befallenen Zimmern hat wohnen lassen.
Mittlerweile wird die Strategie der Behörden auf den Protest der betroffenen Flüchtlinge deutlich. Während der aufmerksam gewordenen Öffentlichkeit kleine Versäumnisse eingestanden werden und zur Beruhigung sinnlose oberflächliche Renovierungen begonnen werden, werden die Flüchtlinge, die an der einzig sinnvollen Lösung nämlich der Schließung des Barackenlagers festhalten, massiv bedroht. >>>

nolager:

Der Kampf der Flüchtlinge aus Katzhütte/Thüringen (Februar bis Mai 2008)

Im Februar 2008 wandten sich mehrere Flüchtlinge aus der sogenannten „Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber“ Katzhütte/Thüringen hilfesuchend an eine Versammlung von The VOICE Refugee Forum, welche zu diesem Zeitpunkt gerade in Jena tagte. Sie suchten nach Unterstützung, um die unsäglichen Zustände im dortigen Barackenlager sowie die vorherrschende Willkür von Behörden und Lagerleitung öffentlich zu machen und zu bekämpfen.
[>>> Zusammenfassung der Ereignisse]

nolager:

Wer nicht so leben will wird abgeschoben :: Demonstration in Saalfeld am 5.6.08!!

Sein Protest über die menschenunwürdigen Verhältnisse im thüringischen Flüchtlingslager Katzhütte soll dem palästinensischen Flüchtling Mohamed Sbaih zum Verhängnis werden - Er soll nach Jordanien abgeschoben werden.
Ende Februar 2008 drang der Widerstand gegen die unmenschlichen Bedingungen im Flüchtlingslager Katzhütte das erstmals an die Öffentlichkeit. Die Flüchtlinge waren nicht mehr gewillt, die katastrophalen Zustände zu verschweigen und wandten sich mit einer Bitte um Solidarität an die Öffentlichkeit.
Die dabei bekannt werdenden Lebensbedingungen der rund 90 Flüchtlinge waren erschreckend: >>>

nolager:

20.5.08// PE / Landesverwaltungsamt Thüringen will den Protest der Flüchtlinge des Lagers Katzhütte mit Abschiebung brechen

Mohammed Sbaih aus Palästina, Sprecher der Flüchtlinge aus Katzhütte, soll am Mittwoch nach Jordanien abgeschoben werden
Der Protest der Flüchtlinge aus Katzhütte für die Schließung des abgelegenen und maroden Barackenlagers treibt Thüringer Behörden zu blindwütigen Bestrafungsaktionen. Insbesondere auf Mohammed Sbaih, der das Anliegen der Flüchtlinge in der Öffentlichkeit vertreten hat und der von den protestierenden Flüchtlinge als Sprecher benannt wurde, hat es die zuständigen Behörden abgesehen. Das Landratsamt Saalfeld versucht, die katastrophalen Bedingungen im Barackenlager Katzhütte herunterzuspielen, kann aber nicht leugnen kann, daß es wissentlich die Menschen dort darunter auch Kinder in von Schwarzschimmel befallenen Zimmern hat wohnen lassen.

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