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Klage gegen Ausländerbehörde der Stadt Göttingen wegen der Verweigerung der Teilnahme von Beiständen bei Verwaltungsterminen

Mit dem Konflikt zwischen dem Arbeitskreis (AK) Asyl und der Ausländerbörde der Stadt Göttingen um den Umgang mit geflüchteten Menschen muss sich nun auch das Verwaltungsgericht Göttingen beschäftigen. Am heutigen 24.03.2015 wurde eine Klage gegen die aktuelle Praxis der Ausländerbehörde erhoben, den Geflüchteten die Teilnahme eines Beistandes bei Verwaltungsterminen zu verweigern.

LibaSoli:

Artikel // 100 Stimmen für die Meris

Artikel und Kommentar aus der HNA vom 13.7.06 als pdf-download:

Artikel // Sami Meri bangt weiter ** Berichte und Kommentar aus der HNA

Northeimer HNA am 23.6. mit ausführlichen Berichten zu Sami. Als pdf-Datei zum Download:

Artikel // Petition abgelehnt

HNA, 20.6.2006

northeim. Die mögliche Abschiebung des Northeimers Sami Meri und seiner sechs Kinder im Alter zwischen drei und 14 Jahren in die Türkei ist ein großes Stück näher gerückt. Der Petitionsausschuss des Niedersächsischen Landtags hat einen Antrag des 35-Jährigen, auggrund einer Härtefallregelung in Deutschland bleiben zu können, abgelehnt.

Das berichten Volker Nüsse und Karl Heinz Welder von den Arbeitskreisen Asyl in Göttingen und Northeim, die Sami Meri darin unterstützen, die Abschiebung seiner Familie noch zu verhindern. Meri betreibt einen Imbiss an der Göttinger Straße, die Kinder Besir, Valit, Besire, Marva und Abdul besuchen verschiedene Northeimer Schulen, der dreijährige Mohammed geht in den Kindergarten. Meris Ehefrau Nova, die aus dem Libanon stammt, wäre von der Ausweisung nicht betroffen.

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